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Schwarz Modes

 

Erfahren Sie mehr über Schwarz modes
Am 1. November 2003 feierte Schwarz modes sein 100-jähriges Bestehen und begonnen hat alles anno im Kleinbasel...

 

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Familie Schwarz eröffnete kurz nach der Jahrhundertwende im Kleinbasel ein Hutgeschäft.


Herr Schwarz, als gelernter Hutmacher, verstand sich bestens auf die Zylinderherstellung. Neben männlichen Kopfbedeckungen führte Meister Schwarz auch ungarnierte Damenhüte.

Sein Sohn Aurel wuchs in dieser lebendigen Atmosphäre auf und erhielt dadurch eine starke Beziehung zum Hutmacherhandwerk. Kein Wunder, dass er in die Fussstapfen des Vaters trat und sich ebenfalls zum Hutmacher ausbilden liess!

Die bekannte, damals an der Utegasse domizilierte Verleihfirma Kostüm Kaiser, heute in Aesch ansässig, liess bei Vater Schwarz und Sohn Aurel die damals hochmodische Zylinder fertigen und auffrischen. Der junge Hutmacher erwarb sich auch Kenntnisse im Damenhutsektor und erlernte dabei das Ziehen und Garnieren von Filzstumpen.


P1070597In der Folge heiratete er eine gelernte Modistin. Mit seiner Frau Emilie baute er eine Abteilung für weiblichen Kopfbedeckungen auf. Der Erfolg was so gross, dass Sie eine Hutfabrik im Kleinbasel eröffneten und in grössere Ladenlokalitäten am Spalenberg im Grossbasel umzogen.Emilie Schwarz, die Mutter des heutigen Besitzers Werner Schwarz, schuf sich dank ihrer künstlerischen Modistinnenarbeit einen bedeutenden Kundenkreis.

Neben individuell gezogenen und garnierten Hutformen spezialisierte sich Schwarz modes damals auch auf Pelzmodelle, führte aber auch Turbans, Strohhüte und Mützen im Angebot.

Das Sortiment wurde, und wird auch heute noch, stets erweitert.